Der Verein Pro Honduras startete im Dezember 2011 die Produktion von Solarkochern in Honduras

23.12.2015 08:16

Solarkocher eine gute Idee nicht nur für Notvorrat

Die Bewohner in den Slums benutzen in den meisten Fällen Holz als Brennmittel, ansonsten auch Kerosin oder Propangas. Für das Kochen werden ganze Wälder abgeholzt und somit der Weg immer länger wird für neues Holz. Noch schlimmer ist der Schaden den wir für die Umwelt hinterlassen. Es wird immer schwieriger eine warme Mahlzeit zuzubereiten und die Kosten für Propangas oder Kerosin sind auch stark gestiegen. Wieso sollte man nicht die Kraft der Sonne benutzen?

Pro Honduras hat sich dieser Aufgabe angenommen. Sie möchten die Umweltfreundlichen Technologie näher bringen und das Leben zu vereinfachen. In Workshops zeigt die Pro Honduras diese Möglichkeiten auf und die Resonanz ist sehr positiv. Es wird bereits zur einen richtigen Alternative gegenüber dem traditionellen Kochen.

Die Herstellung der Solarkocher erfolgt auch in Honduras. Die erste Produktionsstätte wurde im Januar 2012 eingerichtet in einer Schreinerwerkstatt. Im Juni 2012 erfolgte bereits die zweite Produktionsstätte in der behinderte Jugendliche eine Ausbildung absolvieren können. Durch die Zusammenarbeit mit der Frau des Bürgermeisters von San Pedro konnte eine weitere Herstellungsstätte erschlossen werden mit Hilfe der Gefängnisseelsorge, der Strafvollzugsanstalt von San Pedro.

Der Kauf der Materialien wird durch Spendegelder sichergestellt, um niedrige Preise für die ärmere Bevölkerung zu garantieren. Somit kommt jeder auf den Genuss des alternativen Kochens und leistet gleichzeitig einen Beitrag zur Umwelt.

Mit jedem Kauf eines Solarkochers unterstützen Sie indirekt auch das fortbestehend der Produktionsfirma Sun and Ice. 
Helfen Sie mit und tun Sie was gutes nicht nur für die Umwelt!

Solarkocher Premium 11 
Solarkocher Premium 14


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